Kostenlos
0 € / Monat
- 1 Projekt
- Scan der Startseite
- Alle drei Consent-Phasen
- 2 Scans pro Tag
Preise
Für Unternehmen, Agenturen und Freelancer. Alle Tarife ohne Mindestlaufzeit, ohne Zahlungsdaten im Free-Tarif.
0 € / Monat
15,00 € / Monat
netto, zzgl. 19% USt.
35,00 € / Monat
netto, zzgl. 19% USt.
“Einfach super, eine echte Arbeitserleichterung.”
“Eine tolle kleine App, die uns viel Zeit spart und Sicherheit im Umgang mit Cookie Consent Tools gibt. ”
“Findet Tracker, die uns vorher komplett durchgerutscht sind. Beruhigend.”
“Für unsere Kundenprojekte inzwischen fester Bestandteil vor jedem Go-live.”
Häufige Fragen
Ja. Alle kostenpflichtigen Cookienator-Tarife laufen monatlich und werden jeweils um einen weiteren Monat verlängert, wenn du nicht zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums kündigst. Es gibt keine Mindestlaufzeit, keine Jahresbindung und keine Kündigungsfrist, die über den laufenden Monat hinausgeht. Kündigen kannst du direkt im Kundenkonto über die dafür vorgesehene Funktion oder in Textform, zum Beispiel per E-Mail.
Im Free-Tarif von Cookienator prüfst du ein Projekt, also eine Domain, und zwar deren Startseite. Das Ergebnis ist dabei nicht beschnitten: Du siehst alle drei Consent-Phasen – vor der Interaktion, nach „Ablehnen" und nach „Akzeptieren" – und bekommst das vollständige Prüfergebnis. Der Free-Tarif ist zeitlich unbegrenzt und kostet dauerhaft 0 €. Pro Tag steht dir ein Scan pro Stunde zur Verfügung.
An drei Stellen endet er: Sobald du eine zweite Domain prüfen möchtest, mehr als die Startseite oder automatische Wiederholungsprüfungen, brauchst du den Pro-Tarif (15 € netto/Monat). Pro erlaubt fünf Projekte, folgt internen Links – prüft also auch Unterseiten, wo die Consent-Fehler erfahrungsgemäß häufiger sitzen als auf der gepflegten Startseite – und prüft automatisch in einem von dir festgelegten Rhythmus. Im Free-Tarif startest du jeden Scan selbst.
Nein. Der Free-Tarif von Cookienator kostet 0 € pro Monat, du legst dafür nur ein Konto an – ohne Zahlungsdaten. Zahlungsdaten brauchst du erst, wenn du auf Pro oder Agentur wechselst. Die Zahlung läuft dann über einen zertifizierten Zahlungsdienstleister; je nach Verfügbarkeit stehen dort gängige Zahlarten wie Kreditkarte und PayPal zur Verfügung. Cookienator selbst speichert keine Kreditkarten- oder Kontodaten.
Die angegebenen Preise – 15,00 € für Pro und 35,00 € für Agentur – sind Nettopreise pro Monat. Hinzu kommt die gesetzliche Umsatzsteuer von derzeit 19 %. Das Angebot von Cookienator richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, also an Unternehmen, Agenturen, Freelancer und öffentliche Stellen – nicht an Verbraucher. Rechnungen werden elektronisch bereitgestellt und sind vorsteuerabzugsfähig.
Die Abogebühr wird bei Cookienator im Voraus für den jeweiligen Abrechnungsmonat fällig. Du zahlst also zu Beginn des Monats für den kommenden Zeitraum, nicht rückwirkend. Die Rechnung stellen wir dir elektronisch bereit.
Beide kostenpflichtigen Tarife bieten unbegrenzte Scan-Tiefe, den Unterseiten-Crawl nach „Ablehnen" und automatische, wiederkehrende Prüfungen mit Benachrichtigung. Der Unterschied liegt in der Anzahl der Projekte: Pro (15 € netto/Monat) erlaubt fünf Projekte und passt für Unternehmen mit mehreren eigenen Domains, Landingpages oder Shops. Agentur (35 € netto/Monat) erlaubt unbegrenzt viele Projekte und ist auf nachvollziehbare Berichte für Kundenwebsites ausgelegt.
In den Tarifen Pro und Agentur prüft Cookienator automatisch – du startest den Scan also nicht jedes Mal selbst. Den Rhythmus legst du dabei selbst fest und kannst ihn an deine Website anpassen: engmaschig für Shops und Seiten mit häufigen Kampagnen, seltener für eine Unternehmensseite, an der wenig geändert wird. Ändert sich die Consent-Situation deiner Seite, wirst du benachrichtigt. Das ist der eigentliche Unterschied zwischen einer einmaligen Prüfung und einer dauerhaften Absicherung: Consent-Fehler entstehen selten beim Launch, sondern später – durch ein neues Tag im Tag Manager, ein Plugin-Update, eine eingebettete Kampagnenseite oder einen Relaunch. Ohne automatische Prüfung fällt so etwas oft erst Monate später auf, meist durch eine Beschwerde. Im Free-Tarif startest du jeden Scan manuell.
Ja, in beide Richtungen. Beim Hochstufen von Free auf Pro oder von Pro auf Agentur steht dir der größere Funktionsumfang sofort zur Verfügung; der laufende Monat wird anteilig verrechnet, du zahlst also nur die Differenz für die verbleibenden Tage. Ein Downgrade wird zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats wirksam – bis dahin nutzt du den bezahlten Tarif vollständig weiter. Projekte, die im kleineren Tarif nicht mehr enthalten sind, werden dabei nicht gelöscht, sondern nur inaktiv gesetzt. Stufst du später wieder hoch, sind sie samt bisheriger Berichte wieder da.
Du brauchst keine: Der Free-Tarif von Cookienator ist dauerhaft kostenlos und nicht auf 14 oder 30 Tage befristet. Du prüfst damit ein Projekt in allen drei Consent-Phasen – vor der Interaktion, nach „Ablehnen" und nach „Akzeptieren" – und erhältst den vollständigen Report. Erst wenn du mehr Projekte oder den Crawl von Unterseiten brauchst, lohnt der Wechsel auf einen bezahlten Tarif.
Nach Vertragsende wird dein Cookienator-Konto deaktiviert. Deine Projekte, Scan-Ergebnisse und Berichte werden innerhalb von 30 Tagen nach Vertragsende gelöscht, sofern du sie nicht schon vorher selbst gelöscht hast. Wenn du deine Berichte behalten möchtest, exportiere sie vor der Kündigung.
Ja, sofern du dazu berechtigt bist – etwa im Auftrag des Domaininhabers. Genau dafür ist der Agentur-Tarif gedacht. Nicht gestattet ist die Prüfung fremder Domains ohne Berechtigung, also zum Beispiel von Wettbewerberseiten. Die Verantwortung dafür, dass die Berechtigung vorliegt, liegt bei dir als Kunde; Cookienator prüft das nicht.
Nein. Cookienator ist ein technisches Prüfwerkzeug: Es zeigt dir, welche Cookies und Tracker in welcher Consent-Phase tatsächlich gesetzt werden, und liefert damit die technische Grundlage für eine Bewertung. Ob eine Website insgesamt rechtskonform ist, hängt von weiteren Faktoren ab und sollte von einer fachkundigen Person beurteilt werden. Die rechtliche Verantwortung bleibt immer beim Betreiber der Website.