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Cookienator prüft, was deine Website wirklich tut

Ein Cookie-Banner zeigt eine Auswahl an. Ob diese Auswahl technisch umgesetzt wird, steht auf einem anderen Blatt – und genau das lässt sich nur messen, nicht ansehen. Cookienator lädt deine Seite in einem echten Browser, klickt den Banner selbst und protokolliert, welche Cookies und Tracker in welchem Moment tatsächlich aktiv werden.

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2.257 Cookies

hat Cookienator schon gefressen und jeden Tag kommen mehr dazu, auch auf deiner Website - ob du willst oder nicht.

Cookie-Analyse in echtem Browser

Der Cookienator lädt jede Seite in einem echten Headless-Chrome und erfasst alle gesetzten Cookies mit Kategorie, Herkunft (Erst-/Drittanbieter) und Laufzeit – kein reines Quelltext-Parsing. Damit taucht auch auf, was erst per JavaScript nachgeladen wird: Videoeinbettungen, Chat-Widgets, Bewertungssiegel. Genau diese Cookies fehlen erfahrungsgemäß am häufigsten in der eigenen Cookie-Erklärung.

Consent-Simulation in drei Phasen

Vor der Interaktion, nach „Ablehnen" und nach „Akzeptieren": Der Scanner klickt den Cookie-Banner selbst und vergleicht, welche Cookies in welcher Phase gesetzt werden. Die erste Phase wiegt dabei am schwersten – was dort passiert, ist ohne jede Einwilligung passiert. Die dritte liefert die Referenzliste dafür, was in deine Cookie-Erklärung gehört.

Tracker-Erkennung

Requests an bekannte Analytics- und Marketing-Anbieter (Google, Meta, TikTok, Microsoft u. v. m.) werden anhand einer gepflegten Liste erkannt und den Kategorien Statistik und Marketing zugeordnet. Wichtig, weil kein Cookie nicht kein Tracking bedeutet: Schon die Anfrage an einen Drittanbieter überträgt die IP-Adresse. Der Google Consent Mode etwa verzichtet bei „denied" auf Cookies und sendet trotzdem weiter.

Klares Prüfergebnis pro Scan

Jeder Scan endet mit einer eindeutigen Bewertung: Bestanden, Prüfen oder Verstoß – je nachdem, ob vor der Einwilligung bzw. trotz Ablehnen Tracking-Cookies gesetzt wurden. Dazu die vollständige Liste der Funde mit Anbieter, Phase und Laufzeit. Nachvollziehbar genug, um sie direkt an Entwicklung, Agentur oder Datenschutzbeauftragte weiterzureichen.

Unterseiten-Crawl

Ab dem Pro-Tarif prüft der Cookienator nicht nur die Startseite, sondern folgt internen Links. Das deckt Fehler auf, die nur einzelne Seitentypen betreffen: Kampagnen-Landingpages außerhalb des Templates, Blogartikel mit Videoeinbettung, Kontaktseiten mit reCAPTCHA, Checkout-Strecken. Die Startseite ist meist die am besten gepflegte Seite einer Domain – und damit die am wenigsten repräsentative.

Automatisch statt daran denken

Consent-Fehler entstehen selten beim Launch, sondern später: ein neues Tag im Tag Manager, ein Plugin-Update, eine eingebettete Kampagnenseite. Ab dem Pro-Tarif prüft der Cookienator deshalb automatisch in einem Rhythmus, den du selbst festlegst, und meldet sich, wenn sich etwas ändert. Ohne das fällt ein Fehler oft erst Monate später auf – meist durch eine Beschwerde.

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Häufige Fragen

FAQ

Rund um Cookie-Prüfung, Consent und Tracking tauchen immer wieder dieselben Fragen auf. In unseren FAQ erklären wir, wie Cookienator Websites auf Cookies und Tracker prüft, was die drei Consent-Phasen bedeuten und worauf es bei DSGVO und Cookie-Bannern ankommt.

Cookienator ist ein Tool, das Websites automatisiert auf Cookies und Tracking-Technologien prüft. Es lädt eine Seite in einem echten Browser und erfasst, welche Cookies und Tracker in welcher Phase gesetzt werden – vor einer Einwilligung, nach dem Ablehnen und nach dem Zustimmen. Das Ergebnis ist ein übersichtlicher Bericht, der zeigt, ob ein Cookie-Banner tatsächlich hält, was es verspricht.

Cookienator richtet sich an Unternehmen, Agenturen, Webentwickler, SEO- und Online-Marketing-Fachleute sowie Freelancer, die die Cookie- und Tracking-Situation ihrer eigenen oder betreuter Websites im Blick behalten wollen. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer (§ 14 BGB), nicht an Verbraucher.

Cookienator ruft die angegebene Website in einem echten, automatisierten Browser auf – nicht nur durch Auslesen des Quelltexts. Dabei simuliert das Tool das Verhalten eines Besuchers: Es prüft, welche Cookies schon vor jeder Interaktion gesetzt werden, klickt dann im Cookie-Banner auf „Ablehnen" und anschließend auf „Akzeptieren", und vergleicht, was in jeder Phase passiert.

Die drei Phasen bilden ab, wie ein echter Besucher mit einem Cookie-Banner umgeht: vor der Einwilligung (Seite gerade geladen, noch nichts geklickt), nach dem Ablehnen (Besucher lehnt ab) und nach dem Zustimmen (Besucher akzeptiert). Besonders aufschlussreich ist die erste Phase: Werden hier bereits Tracking-Cookies gesetzt, deutet das auf ein Problem hin – denn ohne Einwilligung dürfen in der Regel keine nicht-notwendigen Cookies gesetzt werden.

Wie du die drei Phasen selbst mit den Entwicklertools prüfst: So testest du ein Cookie-Banner richtig

Cookienator erfasst alle gesetzten Cookies mit ihrer Herkunft (Erst- oder Drittanbieter) und Laufzeit und erkennt Anfragen an bekannte Analyse- und Marketing-Dienste – etwa Google Analytics, Google Ads, Meta/Facebook, TikTok oder Microsoft. Diese werden den passenden Kategorien wie Statistik oder Marketing zugeordnet.

Technisch notwendig sind Cookies, ohne die eine vom Besucher ausdrücklich gewünschte Funktion nicht arbeiten würde: Session-Kennungen, Warenkorb, Login, CSRF-Schutz, Lastverteilung sowie das Cookie, in dem die Consent-Entscheidung selbst gespeichert wird. Analyse-, Marketing- und Personalisierungs-Cookies fallen nicht darunter – auch dann nicht, wenn sie von der eigenen Domain kommen. Entscheidend ist der Zweck, nicht wer den Cookie setzt.

Die häufigste Fehlerquelle liegt dabei nicht in der Rechtsauffassung, sondern in der Voreinstellung: Viele Consent-Tools kategorisieren gefundene Cookies automatisch vor. Landet ein Marketing-Cookie in der Kategorie „Notwendig", wird es folgerichtig nie blockiert.

Technisch notwendige Cookies: Was zählt wirklich dazu?

Nein. Cookienator ist ein technisches Hilfsmittel, das dir zeigt, welche Cookies und Tracker gesetzt werden. Es liefert die technische Grundlage für eine Bewertung, ersetzt aber keine rechtliche Prüfung durch eine fachkundige Person. Die rechtliche Verantwortung für eine Website bleibt immer beim Betreiber.

Cookienator hilft dir, technische Probleme zu erkennen – zum Beispiel Tracking-Cookies, die trotz Ablehnung oder schon vor der Einwilligung gesetzt werden. Das sind typische Stolpersteine bei der Umsetzung von DSGVO und TDDDG. Ob eine Website am Ende rechtskonform ist, hängt aber von vielen weiteren Faktoren ab und sollte fachkundig beurteilt werden.

Ein Cookie-Banner ist nur die sichtbare Oberfläche. Entscheidend ist, was technisch im Hintergrund passiert: Ein korrekt eingerichteter Consent-Mechanismus verhindert, dass nicht-notwendige Cookies gesetzt werden, bevor der Besucher zugestimmt hat. Viele Banner sehen zwar richtig aus, blockieren die Tracker aber nicht wirklich – und genau diese Lücke deckt Cookienator auf.

Acht typische Ursachen im Detail: Warum setzt eine Website trotz „Ablehnen" Cookies?

Ja. Im kostenlosen Tarif wird die Startseite geprüft; in den kostenpflichtigen Tarifen folgt Cookienator auch internen Links und prüft Unterseiten. So werden auch Consent-Fehler gefunden, die nur auf bestimmten Seiten auftreten.

Ein Scan dauert in der Regel nur wenige Minuten. Cookienator läuft im Hintergrund, sodass du nicht warten musst – das Ergebnis steht anschließend als Bericht bereit.

Nein. Cookienator darf ausschließlich für eigene Websites oder solche eingesetzt werden, für deren Prüfung du berechtigt bist – etwa im Auftrag eines Kunden. Die Prüfung fremder Domains ohne Berechtigung ist nicht gestattet.

Rund um Cookie-Prüfung, Consent und Tracking tauchen immer wieder dieselben Fragen auf. Hier steht, wie Cookienator Websites prüft, was die drei Consent-Phasen bedeuten und welche Cookies überhaupt eine Einwilligung brauchen. Fragen zu Tarifen und Abrechnung beantwortet die Preisseite.